Dänemark (2/4): Kopenhagen

Am ersten Tag war ich zu Fuß im Zentrum von Kopenhagen und in der Freistadt Christiania unterwegs, am dritten Tag mit einem Fahrrad. Man kann nicht sagen, ich hätte keinen Plan bei diesen Stadttouren gehabt – ich hatte einen sehr guten Stadtplan mit eingezeichneten Trinkwasserbrunnen dabei – aber manchmal hat die Ampelschaltung entschieden, welche Richtung es weiter ging. Letztendlich habe ich aber das meiste gesehen, was ich mich interessierte.

Hauseingang mit abgestellten Fahrrädern

Hauseingang mit abgestellten Fahrrädern

Dänemark (4/4): Nordseeland und Schweden

Der Tagesausflug brachte mich zu meinem bisher nördlichsten Punkt weltweit! Es ging mit dem Zug von Kopenhagen nach Gilleleje an der Nordküste Seelands, zu Fuß der Küste entlang nach Dronningmolle, weiter mit dem Zug nach Helsingor und spontan mit der Fähre nach Helsingborg in Schweden. Ohne Wartezeit mit dem Oresundtag über Malmö und der Oresundbrücke (!) zurück nach Kopenhagen.

Hagebutten am Strand

Hagebutten am Strand

Südengland (3/5): Dorset

Eine Woche lang blieb ich in Monkton Wyld Court, einem Center for Sustainibility. Ein herrlicher Platz um zu lernen, inspiriert zu werden, tolle Menschen kennenzulernen und wirklich gut zu entspannen.
Zum Meer wanderte ich entlang des Monarch’s Way nach Charmouth und mit dem Jurassic Coaster (Doppeldeckerbus) ging es nach Abbotsbury und zum einmaligen Chesil Beach. Ein anderer Rambler’s Way führt nach Lyme Regis.

Rambler's Way quer durch ein Maisfeld

Rambler’s Way quer durch ein Maisfeld

Südengland (4/5): Cornwall

Die ersten zwei Tage verbrachte ich in St. Ives, einem Künstler- und Surfertreff im Südwesten Cornwalls. Dann fuhr ich mit dem Bus nach Truro und dem Schiff am Fal River nach Trelissick. Die letzten zwei Tage wohnte ich in einem exzellenten Bed & Breakfast an der Ostküste in Mevagissey.

St Ives

St Ives