Raus aus den fahrenden vier Wänden

Bequemlichkeit, Unabhängigkeit, Gewohnheit, Prestige … es gibt noch einen Grund, im Auto sitzen zu bleiben. Nur dort fühlt man sich wie in den eigenen vier Wänden: man hat sein Zeug in Griffweite, es spielt die eigene Musik, es riecht heimelig und alle anderen sind außerhalb. Da ist es dann zwar ärgerlich, wenn man ewig im Stau steht oder Parkplatz suchen muss – aber man verbringt diese Zeit wenigstens geschützt im eigenen Auto.

Womit könnte man diese Autoliebhaber zu Rad und Öffis verlocken?

Öffis:

  • Innenräume: gepflegt, stille Extra-„zimmer“ mit Handyverbot.
  • Serviceleistungen: Schuhe putzen, Handy mit Strom aufladen, Kaffeeautomat.
  • Unterhaltung: Screens, Zeitungen (Kaffeehausatmosphäre?), Spiele, Meinungsaustausch (Würstchenecke – geben Sie ihren Senf ab!), Flirten, Gewinnspiele (vgl. Ö3-Autofahrer-Aktionen), Kunstinstallationen/-performances.
  • Einschulung: Tipps & Tricks für Umsteiger, Kabarett.

 

Radfahren:

Am Fahrrad fühlt man sich seiner Umgebung näher. Es ist ein Erlebnis für alle Sinne. Eine Verschönerung des öffentlichen Raumes macht auch das Radfahren reizvoller.

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