Dänemark (3/4): Freistadt Christiania

Hoch lebe Freistadt Christiania! Das ehemalige Militärgelände wurde ab 1971 in eine selbstorganisierte Siedlung umgewandelt. Die Kreativität der BewohnerInnen (derzeit ca. 650 Erwachsene und 200 Kinder) zeigt sich in Handwerksbetrieben (am bekanntesten sicherlich die Christiania Lastenräder), Wohnbauten und vielen Details.

Plan von Christiania

Plan von Christiania

Fotowand mit Guckloch

Fotowand mit Guckloch

Der geduldete Cannabis-Handel und -Konsum ist per se eine faire Sache, bringt aber Bandengewalt, Polizeipräsenz vor dem Gelände und massenhaft Müll rund um Ulrichs Bastion, wo Einheimische und TouristInnen das in der Pusher Street erworbene Weed genießen.

Pusher Street

Pusher Street

Kaffee im Plastikbecher :-(

Kaffee im Plastikbecher :-(

Graffiti

Graffiti

Blick über den Stadsgraven zum E-Werk

Blick über den Stadsgraven zum E-Werk

Brücke über den Ydre Stadsgrav (äußeren Wassergraben)

Brücke über den Ydre Stadsgrav (äußeren Wassergraben)

In Dissen, dem langgezogenen äußeren und ruhigen Teil zwischen den Wassergräben

In Dissen, dem äußeren und ruhigen Teil zwischen den Wassergräben

Ein Beispiel für die kreative Architektur in Christiania

Ein Beispiel für die kreative Architektur in Christiania

"You are now entering the EU" am Hauptausgang

“You are now entering the EU” am Hauptausgang

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Dänemark:

1. Hin- und Rückreise
2. Kopenhagen
3. Freistadt Christiania
4. Nordseeland und Schweden